Martina

Kleinfeldt

Geburtsjahr: 1967

Branche: Gesundheitswesen

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    Regionalausschuss: Miesbach
    Wahlgruppe: (C) Sonstige Dienstleistungsgewerbe
  • Hausham
Darum kandidiere ich:

Seit mehr als 25 Jahren bin ich im Gesundheitsbereich tätig und war viele Jahre für das BRK Miesbach im Rettungsdienst sowie im Katastrophenschutz der SEG tätig. 2015 machte ich mich als Rehabilitations-Managerin selbständig und legte 2020 die Prüfung zur zertifizierten Betrieblichen Gesundheitsmanagerin beim TÜV Rheinland ab. 2020 habe ich dann die Kleinfeldt BGM - 360° Gesundheitsmanagement gegründet. Darüber hinaus bin ich zertifizierter Coach (univ.), zertifizierte Mediatorin (univ.), geprüfte Burnout- und Stresspräventionsberaterin mit Seminarleiterschein sowie Profi-Ersthelferin im bundesweiten Unternehmernotruf.

Als Gründerin und Vorsitzende der gemeinnützigen Hilfsorganisation FIRES EPILEPSIE Kinderhilfsnetzwerk e.V. unterstütze ich weltweit Familien von Kindern mit einer der schwersten Formen von Epilepsie. Gemeinsam mit dem Universitätsklinikum Schleswig-Holstein UKSH konnten wir 2019 in Kiel den Grundstein für ein bundesweit einmaliges FIRES EPILEPSIE Studienzentrum legen. An dessen Aufbau beteiligt sich ein Unternehmer- und Spendernetzwerk aus ganz Deutschland. Gemeinsam mit Sternstunden e.V. haben wir im letzten Jahr über 60.000 Euro an Spendengeldern erhalten und freuen uns über jeden, der sich ebenfalls an diesem großartigen und wichtigen Forschungsprojekt beteiligt!

Last but not least bin ich Mitinhaberin der Kleinfeldt MEDIA GbR, einer kleinen und wirklich feinen Agentur für Werbung und Marketing im KMU Bereich. Ganz schön viel auf einmal? Ich sage: Für das, was wir 2021 brauchen ist es genau richtig – und deshalb kandidiere ich!

Mehr über mein Engagement im Gesundheitswesen finden Sie unter:

www.kleinfeldt-bgm.de | www.kleinfeldt-reha.de | www.kleinfeldt-media.de
www.fires-epilepsie.de | www.unternehmernotruf.com

Das will ich für meine Region erreichen:

COVID-19 hat uns gezeigt, wie schnell es gehen kann, dass nichts mehr geht und wie wichtig unsere Gesundheit für eine leistungsfähige Wirtschaft ist. Verschiedenen Prognosen zufolge sollen uns die wirtschaftlichen Folgen sogar zu einer der schwersten Krisen seit über 70 Jahren führen.

Aber auch im Gesundheitsbereich zeichnen sich zunehmend größere Probleme ab, die uns langfristig vor immense Herausforderungen stellen. Denn immer mehr Menschen leiden an Krankheiten und Beschwerden, die früher entweder gar nicht bekannt waren oder noch keine Rolle gespielt haben. Schlafstörungen, Kreislaufprobleme, chronische Erschöpfung, Magersucht, Übergewicht, Diabetes, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Allergien, psychische Erkrankungen, lymphatische Erkrankungen, Depressionen, Burnout. Aber auch Autismus, Epilepsie, Parkinson und viele andere neurologische Erkrankungen sind auf dem Vormarsch und gesellen sich zu Erkrankungen des Stoffwechsels und des Bewegungsapparates sowie Krebs, Schlaganfall und Herzinfarkt.

Ein Umstand, der unsere Gesellschaft vor immer größere Herausforderungen stellt, die nach meiner Auffassung aber nicht alleine auf Basis der bisherigen Methoden gelöst werden können. Ich denke, dass wir als Gesellschaft deutlich mehr Effektivität und Nachhaltigkeit brauchen, um zu einer neuen und dauerhaften Gesundheit zu finden. Oder wie es bereits Albert Einstein formuliert hat:

„Probleme kann man niemals
mit derselben Denkweise lösen,
durch die sie entstanden sind!”

Deshalb ist es mir wichtig, den Wirtschaftsstandort Miesbach mit seinen fast 10.000 IHK-zugehörigen Unternehmen aktiv im Gesundheitsbereich zu unterstützen.

Das liegt mir besonders am Herzen:

Man sagt mir nach, dass ich gerade in Krisen zur absoluten Höchstform auflaufe. COVID-19 hat seine Spuren nicht nur im Bereich der Wirtschaft und Gesundheit hinterlassen, sondern auch auf gesellschaftlicher Ebene. Nie war unsere Region so gespalten wie heute – dies muss sich so schnell wie möglich wieder ändern! Schon deshalb liegt mir die Stärkung des regionalen Handels und der regionalen Wirtschaftsbetriebe, die Erhaltung unserer vielen Handwerks- und Kleinbetriebe sowie der Netzwerkaufbau zur gegenseitigen Unterstützung besonders am Herzen. Denn ich glaube, dass uns ein vereintes und gesundes Miteinander auch wieder zu einer vereinten und gesunden Gesellschaft führt.

Die dafür erforderlichen Weichenstellungen müssen wir gemeinsam erarbeiten. Und exakt dafür kandidiere ich: Für einen gesunden Wirtschaftsstandort im Oberland mit zufriedenen Menschen und attraktiven Arbeits- und Ausbildungsplätzen!

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