Monika

Uhl

Geburtsjahr: 1975

Branche: Marketing

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    Regionalausschuss: Weilheim-Schongau
    Wahlgruppe: (C) Sonstige Dienstleistungsgewerbe
  • Penzberg
Darum kandidiere ich:

Als Unternehmerin und Betriebswirtin MBA (Master of Business Administration) arbeite ich seit vielen Jahren eng mit zahlreichen Partnern der regionalen Wirtschaft zusammen. Dieser Kooperation ist vor einigen Jahren die Idee entstanden, mit dem „Ausbildungskompass“, der mittlerweile in 12 bayerischen Landkreisen erscheint, eine gedruckte und interaktive Kontaktbörse zu schaffen, die junge Menschen in der Berufsorientierung und Unternehmen zusammenbringt und somit einen Beitrag zur Stärkung der Wirtschaftskraft im Ländlichen Raum leistet. Im Ehrenamt fungiere ich als Vorsitzende des Vereins „Pro Innenstadt Penzberg“ und somit als Interessenvertreterin von Handel, Gastronomie, Hotellerie und Dienstleistungsbetrieben im Zentrum von Penzberg. Beide Tätigkeiten erlauben mir tiefe Einblicke in den unternehmerischen Alltag, die Bedürfnisse von Betrieben ganz unterschiedlicher Größe sowie die Chancen und Risiken bei der Bewältigung der Herausforderungen für die Zukunft. Meine Erfahrung möchte ich nun auch im Regionalausschuss der IHK für München und Oberbayern aktiv einbringen.

Das will ich für meine Region erreichen:

In einer globalisierten Welt hat regionale Wirtschaftsförderung heute eine Vielzahl von Aufgaben zu erfüllen, für die es weitgehend unternehmerische Unabhängigkeit braucht. Regionale Wirtschaftsförderung kann nur dann nachhaltig erfolgreich sein, wenn sie wie ein Unternehmen betrieben wird. Aus diesem Grunde trete ich dafür ein, im Landkreis Weilheim-Schongau eine eigenständige GmbH für Wirtschaftsförderung mit einem eigenen Geschäftsführer zu gründen. Auf diese Weise kann die für diese Aufgabe erforderliche Professionalisierung erreicht werden, welche Vereine, private Organisationen, aber auch kommunale Gebietskörperschaften nicht zu leisten imstande sind. Zu diesen Aufgaben zählt auch eine verstärkte Vernetzung von Ost und West im Landkreis Weilheim-Schongau, um als gemeinsamer regionaler Wirtschaftsraum ein bedeutendes Gegengewicht gegen die Sogwirkung des Ballungsraumes München zu schaffen. Oberstes Ziel der regionalen Wirtschaftsförderung muss es sein, attraktive Arbeits- und Ausbildungsplätze zu erhalten und zu schaffen, jungen Menschen eine berufliche Perspektive in ihrer Heimat zu eröffnen, Fachkräfte in der Region zu behalten und somit Tendenzen der Abwanderung keinen Nährboden zu bieten. Als Mitglied des Aufsichtsrates des Wirtschaftsforums Oberland weiß ich, wie wichtig eine Vernetzung innerhalb des Landkreises, aber auch darüber hinaus ist.

Das liegt mir besonders am Herzen:

Mein Herz schlägt für die Innenstädte. Die Zentren in Städten und Gemeinden haben keine politische Lobby, weshalb sie, beschleunigt durch die Corona-Pandemie, heute mehr denn je von Verödung bedroht sind. Gerade der Einzelhandel, eine der Triebfedern der IHK, sieht einer unsicheren Zukunft entgegen und braucht deshalb nicht nur symbolische Gesten, sondern aktive Unterstützung. Gerade aufgrund weitgehender politischer Tatenlosigkeit benötigen die Innenstädte im Landkreis Weilheim-Schongau eine starke Stimme, die engagiert für ihre Interessen streitet. Die Zentren und das dort vorgehaltene Waren- und Dienstleistungsangebot sind Garanten für die Vielfalt und die Lebensqualität in den Städten und Gemeinden und zugleich ein Standortfaktor für eine erfolgreiche wirtschaftliche Struktur. Dieses Zusammenspiel zu stärken, liegt mir besonders am Herzen.

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