Martin

Blankemeyer

Geburtsjahr: 1971

Geschäftsführer

film.coop GmbH

Branche: Filmproduktion

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    Vollversammlung
    Wahlgruppe:
    (13) Verlags-, Film-, Musik- und Fernsehwirtschaft, Rundfunk
  • München
Darum kandidiere ich:
  • Für Demokratie und Transparenz in der IHK!
  • Für deutlich niedrigere Zwangsbeiträge!
  • Für einen deutlich sparsameren Umgang mit den Beiträgen!
  • Für eine IHK, die ohne Zwang auskommt!
Das will ich für meine Region erreichen:
  • Solange die Zwangsmitgliedschaft verpflichtend ist und Unternehmen aus der IHK nicht einfach austreten können: Senkung des Grundbeitrags auf null, damit die kleinen Mitglieder nicht weiter überproportional zur Finanzierung der Kammer herangezogen werden (daneben gibt es ja noch die gewinnabhängige Umlage, die nur von Unternehmen gezahlt wird, die auch wirklich Gewinn erwirtschaften (und zwar über großzügige Freibeträge hinaus) und die alleine zur Finanzierung der IHK ausreichen sollte)
  • umfangreiche Kostensenkungen zur Entlastung der Mitglieder, insbesondere ein (natürlich sozialverträglicher, also ohne Entlassungen vorzunehmer) deutlicher Personalabbau sowie Verkauf des denkmalgeschützten Prunkbaus in der Max-Joseph-Straße
  • transparente und demokratische Entscheidungsprozesse − mit Veröffentlichung aller Wahl- und Abstimmungsergebnisse, aller Einladungen und Anträge, der Sitzungsprotokolle des Plenums, des Präsidiums und der Ausschüsse sowie der Gehälter, Aufwandsentschädigungen und sonstigen Zuwendungen an Haupt- und Ehrenamt auf der Internetseite der IHK
  • einen Ombudsmann nach dem Vorbild der Kölner IHK, der in Verdachtsfällen von Korruption und Vetternwirtschaft ermittelt − und Hinweise von allen IHK-Mitgliedern entgegennimmt
  • die strenge Einhaltung des Subsidiaritätsprinzips: es geht nicht an, daß die IHK abgesichert durch die Zwangsbeiträge ihrer Mitglieder diesen z.B. in den Bereichen Weiterbildung oder Adreßhandel Konkurrenz macht. Daher: sofortige Einstellung ALLER Angebote der IHK, bei denen sie im Wettbewerb zu ihren eigenen Mitgliedern steht
  • die Abwicklung der IHK-Gesellschaft für Berufs- und Weiterbildung mbH und den Verkauf der „IHK Akademie“ in Westerham
  • Angebot von Fortbildungsprüfungen in Medienberufen auch in München – es ist eine Schande für den bayerischen Medienstandort, daß die Kammern in Köln, Berlin und Reutlingen entspreche Angebote z.B. für Produktions- und Aufnahmeleiter, Filmgeschäftsführer, Regieassistenten und viele andere Berufe machen, die Münchner IHK dies aber verweigert
  • Verzicht auf das „allgemeinpolitische Mandat“ und Zurückhaltung bei allen Themen, bei denen die oberbayerische Unternehmerschaft gespalten ist, z.B. kein Eintreten für ein Erweiterung des Münchner Flughafens und kein Eintreten für Olympia und andere Großveranstaltungen in der Region.
Das liegt mir besonders am Herzen:

Gemeinsam mit dem Bundesverband für freie Kammern e.V. (bffk) habe ich erfolgreich gegen die rechtswidrige Vermögensbildung der IHK für München und Oberbayern geklagt. Mit Ihren Beiträgen hat die IHK sinn- und zweckfrei und daher rechtswidrig ein Millionenvermögen angehäuft. Reformen der IHK-Organisationen wird es ohne klare Signale aus der Wirtschaft nicht geben. GEBEN SIE MIT IHRER STIMME FÜR MICH EIN SOLCHES KLARES SIGNAL! BRINGEN WIR GEMEINSAM FRISCHEN WIND IN DIE IHK FÜR MÜNCHEN UND OBERBAYERN.

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