Fabian

Stahl

Geburtsjahr: 1977

Geschäftsführer

Stahl Computertechnik GmbH

Branche: IT-Dienstleistungen

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    Regionalausschuss: Pfaffenhofen a.d. Ilm
    Wahlgruppe: (C) Sonstige Dienstleistungsgewerbe
  • Pfaffenhofen a.d.Ilm
Darum kandidiere ich:

Als Begründer eines mittlerweile über 30-Köpfigen Unternehmen, möchte ich meine Expertise & mein Wissen aus über 25-jähriger Selbstständigkeit an Unternehmer und Jungunternehmer unserer Region weitervermitteln und für die Interessen der Unternehmen in der Region eintreten. Dabei ist mir eine großflächig aufgestellte Plattform wie die IHK eine willkommene Hilfsquelle, um meine Entwicklungen, Erfahrungen und Einschätzungen zu teilen. Gerade in der aktuellen Pandemie sollte der Fokus in der Unterstützung der Unternehmen und Motivation der Neuunternehmer liegen. Denn wichtig für die Zukunft ist Zuversicht, Zusammenhalt und ein gesunder Schuss Optimismus, um diese schwierige Zeit kraftvoll zu überstehen und uns weiterhin zukunftsorientiert zu entwickeln.

Das will ich für meine Region erreichen:

Ich trete proaktiv ein für die Interessen der regionalen Unternehmen. Mein Ziel hierbei: eine nachhaltige und zugleich digitalisierte Wirtschaft, welche ineinandergreift und miteinander funktioniert. Ganz getreu meinem Motto: GLOBAL denken, REGIONAL handeln. Der Landkreis Pfaffenhofen ist ein guter Standort zwischen den Ballungsräumen und hat das Potential durch verbesserte, zukunftsorientierte Prozesse neue Märkte zu erschließen. So haben wir die Möglichkeit Jungunternehmern eine Chance zu geben sich zu beweisen und deren Potential für unsere Diversität in der Wirtschaft zu nutzen. Ich setze mich ein für den regionalen Fortschritt, auch zu Zeiten der Corona-Pandemie, denn in jeder Krise steckt auch eine Chance sich weiterzuentwickeln.

Das liegt mir besonders am Herzen:

Als selbstständiger Unternehmer, welcher über Jahre hinweg den harten Weg der Etablierung eines Unternehmens und dessen Entwicklung bestritten hat, schlägt mein Herz für den Erhalt der kleinen und mittelständischen Firmen. Um deren Stärken weiterhin regional zu verankern ist es enorm wichtig nicht die Gewinnmaximierung in den Fokus zu stellen. Die Nachhaltigkeit in der Verwendung von Ressourcen und die Zusammenarbeit mit regionalen Partnern ist eine wichtige Botschaft, welche vermittelt werden muss. Jungunternehmer & alteingesessene Firmen sollten sich gleichermaßen gegenseitig unterstützen, um das Thema Digitalisierung aufzugreifen und für alle gleichermaßen eine zukunftsorientiere, nachhaltige Region zu schaffen. Hierbei sollten wir nicht vor der Digitalisierung scheuen, sondern sie als aktive Chance wahrnehmen um uns besser am Markt zu behaupten und damit beispielsweise neue Arbeitsplätze zu schaffen.

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